Friday, February 05, 2010

Für nichts garantieren.

Kein Unten kein Oben
Keine Sonne kein Wind
Alle Wege verwoben ich stolpere blind
Kein Unten kein Oben
Keine Sonne kein Wind
Alle Wege verwoben ich stolpere blind
durch dein Labyrinth
Meine Finger legen sich auf die Tastatur. Soviel zu sagen, doch so wenige Worte sind mir geblieben. Ich selbst habe sie ausradiert, vollkommen freiwillig habe ich mich entwurzelt, bin aufgesprungen und habe gesagt, bis hier und nicht weiter. Nun hänge ich in der Schwebe, bis ich wirklich schweben werde und meine Füße auf anderem Boden landen. Rastlos, wartend, ungeduldig, besorgt. Wie komme ich nur runter? Wer packt meinen Fuß und zieht? Ich selbst? Nur wie? Es geht nicht weg, das Gefühl, es sagt ich mache alles falsch. Es sagt, ich mache einen riesigen Fehler. Ich weiß nicht, was gut für mich ist. Es sagt mir nicht, wie ich das herausfinden soll. Es zeigt mir nicht den Weg zurück. Es macht nicht, dass es vorbei ist. Und so ich will es trotzdem.  
Und immer wieder von vorn.

Monday, February 01, 2010

revision 2.0

Right. Could someone please tell me how this works? I think I forgot.

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Sunday, January 24, 2010

Dinner in a Dorm

Friday, January 22, 2010

German bathroom randomness

Sunday, November 22, 2009

And so it is.

It took a while for the weird feeling to come, but it came and hit me hard in the stomach. It didn't mix well with the mulled wine and the beer, let alone with the music that played in my ears. And there was more, there was still something I really had to do, and I knew I would burst if I didn't get to do it very soon.

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