Für nichts garantieren.
Kein Unten kein Oben
Keine Sonne kein Wind
Alle Wege verwoben ich stolpere blind
Kein Unten kein Oben
Keine Sonne kein Wind
Alle Wege verwoben ich stolpere blind
durch dein Labyrinth
Meine Finger legen sich auf die Tastatur. Soviel zu sagen, doch so wenige Worte sind mir geblieben. Ich selbst habe sie ausradiert, vollkommen freiwillig habe ich mich entwurzelt, bin aufgesprungen und habe gesagt, bis hier und nicht weiter. Nun hänge ich in der Schwebe, bis ich wirklich schweben werde und meine Füße auf anderem Boden landen. Rastlos, wartend, ungeduldig, besorgt. Wie komme ich nur runter? Wer packt meinen Fuß und zieht? Ich selbst? Nur wie? Es geht nicht weg, das Gefühl, es sagt ich mache alles falsch. Es sagt, ich mache einen riesigen Fehler. Ich weiß nicht, was gut für mich ist. Es sagt mir nicht, wie ich das herausfinden soll. Es zeigt mir nicht den Weg zurück. Es macht nicht, dass es vorbei ist. Und so ich will es trotzdem.
Und immer wieder von vorn.

